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Protein CD52 verhindert Diabetes1

Bei Diabetes 1 kommt es häufig zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse durch einen Autoimmunprozess. Dadurch muss sich der Betroffenen sein Leben lang Insulin spritzen.

Bei Diabetes 1 kommt es häufig zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse durch einen Autoimmunprozess. Dadurch muss sich der Betroffenen sein Leben lang Insulin spritzen.

Im Allgemeinen verursacht Diabetes 1 Langzeitfolgen, wie eine diabetische Neuropathie, Erblindung, Nierenschädigungen und Arteriosklerose.
Doch nun entdeckten Wissenschaftler aus Australien das Protein-Molekül (CD52), welches die endokrine Pankreas gerichtete Reaktion mindern kann. Es ist zudem möglich, dass es die Erkrankung vor Ausbruch stoppen kann.
Dieses Protein befindet sich auf der Oberflächenmembran spezifischer T-Zellen,allerdings sind auch die Zellen sind in der Lage, CD52 in löslicher Form frei abzusondern. Diese Form ist für die schützende Eigenschaft verantwortlich berichten die Forscher.

Bisher wurden die praktische Untersuchungen nur an Mäusen getestet, was sich in der nächsten Zeit ändern soll. Den Mäusen wurde Lymphozyten verabreicht, somit wurde das Immunsystem gestärkt, jedoch der Schutz vor Autoimmunprozessen nicht beeinflusst. Bei den Tieren entwickelte sich darauf Diabetes 1. Durch eine Behandlung von CD52 konnten die Forscher die Mäuse allerdings therapieren.