krankenschwesterjobs.de

Neuigkeiten

Bösartiges Coronavirus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem neuen Coronavirus, der sich im Nahen Osten ausbreitet. Die Gefahr besteht darin, dass man zu wenig über den Virus wisse und er daher schwer oder sogar gar nicht zu behandeln ist.
Des weiteren ist er laut Margaret Chan, WHO-Generaldirektorin, kein Problem, das ein Land alleine lösen kann. Dieser Virus betrifft die ganze Welt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem neuen Coronavirus, der sich im Nahen Osten ausbreitet. Die Gefahr besteht darin, dass man zu wenig über den Virus wisse und er daher schwer oder sogar gar nicht zu behandeln ist.
Des weiteren ist er laut Margaret Chan, WHO-Generaldirektorin, kein Problem, das ein Land alleine lösen kann. Dieser Virus betrifft die ganze Welt.

Der Coronavirus ähnelt dem Sars-Erreger, durch jenen 800 Menschen vor zehn Jahren starben.

Bekannt ist, dass der Virus bislang 61 Menschen angesteckt hat, von denen er 37 das Leben kostete, vorwiegend Männer. Allein in Saudi-Arabien starben 34 der betroffenen.
Allgemein ist der Virus bisher vorwiegend im Nahen Osten verbreitet, so also in Saudi-Arabien, Jordanien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aber auch in Großbritannien, Frankreich und Deutschland gab es Fälle von Ansteckungen, wahrscheinlich durch Reisen in die betroffenen Länder.

So verstarb im März ein 73 Jahre alter Mann in München auf Grund des Coronavirus, er stammte aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Seinen Krankheitsverlauf untersuchten nun Forscher der Universitätsklinik Bonn.
Der Patient litt demzufolge zuerst nur an grippeartigen Symptomen, die sich allerdings verschlimmerten, sodass er am zweiten Tag der Erkrankung in ein Krankenhaus in Dubai kam. Dort prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lungenentzündung und verabreichtem ihm dementsprechendes Antibiotika, sowie eine künstliche Beatmung.

Am zwölften Tag wurde der Patient in ein Krankenhaus nach München verlegt. Die Atemprobleme verschlimmerten sich verheerend. Sechs Tage später erlag der Mann seinem Leiden, zusätzlich mit einer Sepsis und multiplem Organversagen.

Dass der Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist bereits bekannt, da sich meist Familienmitglieder und/oder behandelnde Ärzte bei den Infizierten ansteckten, jedoch ist das „wie“ noch nicht genau geklärt. Mediziner gehen allerdings davon aus, dass es über die Atemwege übertragen wird, da auf den unteren Atemwegen viele Viren gefunden wurden. Im Gegensatz zum Stuhl, wie beim Sars-Erreger, dort wurden so gut wie keine Viren festgestellt.